Anja Lechner 
 
Yoga trifft Achtsamkeit


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 Sie suchen nach Wegen zur Stressreduktion, für mehr Wohlbefinden und Zufriedenheit? 



Vielleicht möchten Sie etwas gegen körperliche Verspannungen tun oder wieder besser schlafen?



Vielleicht wollen Sie aus dem Hamsterrad ausbrechen oder den ständig ratternden Geist zur Ruhe bringen?



Oder möchten Sie einfach Ihren Körper kraftvoll und geschmeidig halten oder ihren Geist trainieren?



Wir alle sind Schöpfer unseres Glücks und unserer Zufriedenheit. 



Sorgen Sie gut für sich, finden Sie Lösungen für Ihr ganz persönliches Glück



Aber was ist das eigentlich- dieses Glück?

Materielles? Status? Anerkennung? Die große Liebe?

Sicher hat das alles seinen Platz und seine Berechtigung in unserem Leben - doch - macht es uns auf Dauer wirklich glücklich?

Halten diese Dinge Kummer und Sorgen dauerhaft von uns fern und verschaffen uns einen stabilen Gemütszustand?

Meine Lebenserfahrung lehrt mich anderes!

Ich lief viele Jahre diesem vermeintlichen Glück hinterher. Manches Ersehnte erreichte ich. Doch ich merkte schnell, dass es auf Dauer das ersehnte Glücksgefühl nicht erhalten konnte. So rannte ich weiter, auf der Suche nach Vollkommenheit, meinem Glück hinterher.

Ich war eine Getriebene, eine Suchende, die nicht ankam!

Und das Schlimmste daran war - ich merkte es nicht!

Als ich vor 15 Jahren das erste Mal mit Yoga in Berührung kam, war ich sofort überzeugt von diesem Weg. Damals war es mir noch nicht bewusst, aber auf der Matte erfuhr ich das erste Mal, das Glück, das in mir selbst wohnt.
Auf der Matte kam mein Geist und mein Getriebensein zur Ruhe. Ich kam in Kontakt mit meinem Körper und begann mehr und mehr mein Selbst zu spüren.

Yoga zu üben wurde sehr schnell zu meiner täglichen Praxis, die mich einerseits erdete, andererseits mich meine Verbindung zu etwas Höherem erahnen lies.
Die Yoga-Praxis machte nicht nur meinen Körper stark und flexibel, sondern stabilisierte auch mein Immunsystem und lehrte mich eine tiefe philosophische Weisheit.
Meine geistige Präsenz und meine Konzentrationsfähigkeit verstärkten sich deutlich, nicht nur auf der Matte, sondern auch im Alltag. Mein Selbstbewusstsein und mein Selbstvertrauen nahmen zu.

Als ich mich mehr und mehr dem Königsweg des Yoga - der Meditation- und später der Achtsamkeit öffnete, durfte ich erspüren, was Glück wirklich bedeutet.
In diesem Wort "erspüren" liegt bereits die erste Wahrheit. Glück ist kein Konzept, nichts das unser Ego erschaffen und erträumen kann, nichts, das außerhalb von uns entsteht, Glück ist ein Zustand, ein weiter Raum, der sich in uns eröffnen und entfalten darf.

Ein Gefühl der Weite, der Leichtigkeit, der Freude und des Friedens.

Heute bin ich erfüllt von Dankbarkeit und Ehrfurcht, über das Leben, über diese wunderbare Möglichkeit hier auf dieser Erde Erfahrungen machen zu dürfen, daran zu wachsen und mich entwickeln zu dürfen.

Die Achtsamkeit lehrte mich, das Leben in seinen Licht- und Schattenseiten, dankbar anzunehmen und eine tiefe Verbundenheit mit allem was ist, zu spüren.
Durch die Achtsamkeit habe ich gelernt, die Fülle im Hier und Jetzt, die Fülle in jedem einzelnen Augenblick zu erkennen.

Ich habe gelernt, mein Leben, mit allem was es mir bietet, freundlich und gelassen anzunehmen.

Inzwischen gelingt es mir immer häufiger Schönes zu genießen, ohne daran krampfhaft festzuhalten und Unschönes anzunehmen und freundlich damit zu sein.
Die Fülle des Lebens steckt in jedem einzelnen Moment.
Wenn wir vollkommen präsent im Moment sind, vollkommen achtsam, fühlen wir uns verbunden und sicher.

Dann ist alles da, was wir zum glücklich sein brauchen. 


"Suche das Licht nicht im Außen, finde das Licht in dir und lasse es aus deinem Herzen Strahlen". Rumi